Z wie Zorro

geschrieben von Verena am 01.08.2006 (10:00) in Filmwelt

Nach langer Zeit des Nicht-Sehens dieses Films habe ich es durch ein Geschenk von Kerstin (danke für die DVD) endlich wieder geschafft Die Maske des Zorro zu sehen.

Zorro, Held vergangener Tage der sich in die Herzen des Volkes gekämpft hat. Doch der Film beginnt mit dem Ende von Zorro, alias Diego De La Vega. Er ist auf seinem letzten Feldzug gegen seinen Erzfeind Don Rafael Montero. Während des Kampfes siegt er gegen ihn und bekommt Hilfe von zwei Kindern denen er sein Amulett schenkt.
Zurück zuhause erzählt er an der Wiege seiner Tochter, Elena, die Geschichte von Zorro und seine Frau kommt ebenfalls dazu. Doch die Ruhe trügt. Bereits kurze Zeit später taucht Rafael auf und findet heraus, dass Diego Zorro ist und während des Kampfes wird Diegos Frau getötet die auch Rafael liebt. Das Haus wird abgebrannt, Diego inhaftiert und Elena wird als Tochter von Rafael großgezogen.

Die Jahre vergehen. Aus den beiden kleinen Jungen sind erwachsene und gefürchtete Banditen geworden die allerdings kurz vor ihrem Untergang stehen. Ein Freund der beiden wird angeschossen und Alejandros Bruder stirbt ebenfalls. Alejandro kann nicht anders als sich sinnlos zu besaufen und dabei will er sogar das Amulett Zorros verscherbeln, bis ihm ein Mann dazwischenkommt. Diego ist aus der Haft entkommen und macht es sich zur Aufgabe Alejandro auszubilden.
Währendessen ist auch Rafael wieder aus Spanien zurückgekehrt, er und seine Tochter. Rafael schmiert dem Volk Honig auf die Lippen und beleidigt damit die Dons. Es ist klar, dass das nur gespielt ist.
Alejandro ist dabei sich ein Pferd zu stehlen. Doch der Diebstahl läuft nicht so einfach ab. Es kommt zu einem riesen Tumult und er versteckt sich in einem Beichtstuhl, in dem er die Beichte von Elena abnimmt die er zuvor einmal gesehen hatte. Mit mehr Glück als Verstand kann er mit dem gestohlenen Pferd fliehen.
Als er wieder zu Diego in Zorros Unterschlupf zurückkehrt muss er dessen Vorwürfe anhören und sie streiten sich. Diego meint dass Zorro mehr ist als nur ein Mann der Kämpfen kann und will ihm noch das i Tüpfelchen beibringen, Charme.
Don Rafael gibt einem Empfang auf dem auch Alejandro erscheint, gemeinsam mit Diego, der sich als dessen Dienstboten verkleidet hat. Alejandro schafft es die Aufmerksamkeit Rafaels auf sich zu ziehen und sich sympatisch zu machen, dadurch wird auch er in die Pläne Rafaels, Kalifornien zu kaufen, eingewiehen. Am nächsten Tag begleitet er ihn und die anderen Dons mit zu dessen Goldmine, die zwar auf dem Gebiet des Feindes liegt, der aber nichts davon weiß und so mit seinem eigenen Gold bezahlt wird für sein Land.
Um den Standort dieser Goldmiene zu erfahren begibt sich Alejandor das erste Mal offiziell in das Haus von Rafael und entwendet ihm eine Karte. Doch sein Kommen war nicht unbemerkt. Er liefert sich daher einen Kampf mit dessen Männern und auch mit seiner Tochter, in der er sich bereits heißblütigt verliebt hat - und sie auch.
Elena erfährt schließlich von ihren Vätern, wer der echte Vater ist und ist daher hin und hergerissen, lässt es aber zu dass Diego gefangen genommen wird. Alejandro ist dabei die Menschen die auf der Miene ein unwürdiges Leben fristen zu befreien. Es scheint, dass er am verlieren ist, als Diego auftaucht, er wurde von seiner Tochter befreit und mischt sich nun in den Kampf mit ein.
Es kommt wie es kommen muss. Nach einem dramatischen Kampf gewinnen Alejandro, Diego und Elena, allerdings müssen sie feststellen, dass Diego dafür sein Leben gelassen hat.

Einige Zeit vergeht. Alejandro steht in einem Zimmer vor einer Babywiege und erzählt seinem Sohn Geschichten über Zorro. Immer wenn ihn die Menschen brauchen kommt er zurück.

Fazit
Ein gelungenes Zorroabtenteuer dass einen einfach mitreißt.

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